+++   14.11.2018 Jahresabschluss der Einheitsführer  +++     
     +++   15.11.2018 Treffen der Frauengruppe  +++     
     +++   16.11.2018 Kinderfeuerwehr Zusammenkunft  +++     
     +++   16.11.2018 Ausbildung der Einsatzabteilung  +++     
     +++   17.11.2018 Weber Seminar: Unfallrettung  +++     
     +++   17.11.2018 Jugendfeuerwehr Zusammenkunft  +++     
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     +++   21.11.2018 Historikdienst  +++     
     +++   22.11.2018 Treffen der Frauengruppe  +++     
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Persönliche Schutzausrüstung

Im Feuerwehrdienst lauert eine Vielzahl von Gefahren auf die Feuerwehrangehörigen, vor denen sie sich bestmöglich mit entsprechender Ausrüstung schützen müssen.

Dazu wird jedem Feuerwehrangehörigen zunächst die persönliche Schutzausrüstung übergeben. Dazu zählen zum Beispiel
  • der Feuerwehrschutzanzug,
  • die Feuerwehrüberbekleidung,
  • ein Feuerwehrhelm,
  • Feuerwehrschutzhandschuhe,
  • und Feuerwehrschutzstiefel.

 

Feuerwehrschutzanzug

HupF 2 und 3

Dieser Anzug bestehend aus Feuerwehrhose und Feuerwehrjacke bildet sozusagen das Grundgerüst der Schutzkleidung. Diese Kombination wird oft bei kleineren Einsätzen (z.B. einfacher technischer Hilfe) und im Ausbildungsdienst getragen. Der Anzug schützt jedoch nicht vor Stichflammen. Ergänzt wird der Anzug durch Stiefel, Handschuhe und Helm. Wenn es zu Gefahren durch den Straßenverkehr kommen kann, wird zusätzlich eine Warnweste über der Jacke getragen.

Die Forderungen an diesen Anzug sind in der „Herstellungs- und Prüfungsbeschreibung für eine universelle Feuerwehrschutzkleidung“, kurz HuPF beschrieben und erläutert. Diese besteht aus vier Teilen, der Teil 2 beschäftigt sich mit der Feuerwehrhose und der Teil 3 mit der Feuerwehrjacke. Aus diesen Gründen wird bei der Feuerwehr für diesen Anzug gerne der Begriff „HuPF 2 und 3“ verwendet.

Feuerwehrüberbekleidung
HupF 1 und 4
Die Feuerwehrüberbekleidung schützt allgemein bei Einsätzen zur Brandbekämpfung und zur technischen Hilfe. Insbesondere schützt sie den Feuerwehrangehörigen vor Stichflammen. Außerdem schützt diese Überbekleidung vor Wärme und Kälte, Nässe, vor mechanischen Einwirkungen, vor (Mineral-) Ölen, vor dem durchdringen flüssiger Chemikalien und sie bietet im Straßenverkehr eine gute Warnwirkung. Die Überbekleidung besteht aus der Feuerwehrüberhose und der Feuerwehrüberjacke. Sie wird entweder über dem Feuerwehrschutzanzug getragen oder im Einsatzfall oftmals über der privaten Bekleidung. Ergänzt wird der Anzug durch Stiefel, Handschuhe, Feuerwehrhaltegurt und Helm.

Die Forderungen an diesen Anzug sind in der „Herstellungs- und Prüfungsbeschreibung für eine universelle Feuerwehrschutzkleidung“, kurz HuPF beschrieben und erläutert. Diese besteht aus vier Teilen, der Teil 1 beschäftigt sich mit der Feuerwehrüberjacke und der Teil 4 mit der Feuerwehrüberhose. Aus diesen Gründen wird bei der Feuerwehr für diesen Anzug gerne der Begriff „HuPF 1 und 4“ verwendet. In Anlehnung an einen möglichen Oberstoff dieses Anzuges hat sich auch der Begriff „Nomex“ bei der Feuerwehr etabliert.